Kirchlicher Sozialdienst
Hände halten

Kirchlicher Sozialdienst für Passagiere

Hilfe bei sozialer Notlage

Wir beraten Sie, wenn Sie Probleme mit dem Ticket, Pass oder Visum haben, in eine finanzielle Notlage geraten sind oder mit der unerwarteten Situation überfordert sind, unabhängig von Ihrer Religion oder Herkunft.

Informationen zu dem Standort erhalten Sie beim Klick auf die Karte.

Über den kirchlichen Sozialdienst

Der Kirchliche Sozialdienst für Passagiere (KSfP) ist für Passagiere da, die sich in einer Notlage befinden und Unterstützung brauchen.

Die Gründe dafür sind vielseitig:

  • Probleme mit Ticket, Pass oder Visum
  • Eine finanzielle Notlage, zum Beispiel durch Diebstahl
  • Psychisch desorientierte und verwirrte Passagiere

In der Beratung wird zuerst Klärung und Unterstützung zur Selbsthilfe ermöglicht, zum Beispiel durch die Möglichkeit, Angehörige anzurufen, sich Geld oder ein Ticket anweisen zu lassen.

Außerdem werden Verhandlungen mit den Fluggesellschaften, Behörden und Konsulaten geführt. Bei Bedarf wird Fahrkartenhilfe geleistet oder eine Übernachtungsmöglichkeit vermittelt.

Anfragen aus dem In-und Ausland erreichen den KSfP, wenn deutsche Bürgerinnen und Bürger nach Deutschland zurückkehren und Unterstützung brauchen. Oft wendet sich die Bundespolizei zur Unterstützung an den KSfP. Außerdem wenden sich häufig auch Angehörige an den KSfP.

Im Monat werden circa 100 Passagiere beraten. Die Beratungen dauern zwischen einer Stunde und mehreren Tagen.

Der KSfP ist eine Einrichtung des Diakonischen Werks für Frankfurt am Main des Evangelischen Regionalverbandes. Die Leitung hat Bettina Janotta, Diplom-Sozialpädagogin.

 

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