Jüdische Gebetsräume
Jüdischer Gebetsraum

Jüdische Gebetsräume

Ein Moment der Ruhe

Die jüdischen Gebetsräume finden Sie sowohl im Terminal 1 als auch im Terminal 2.

Im jüdischen Gebetsraum im Terminal 1, Halle C, präsentieren Costa Bernstein und Viktor Naimark den Jüdischen Siebenleuchter Menora. Ihre Darstellung verbindet Tradition und Moderne. Die Menora besteht aus speziell glasierten Keramikelementen, die durch Metallstäbe miteinander verbunden sind. Die Menora wurde aus Ton geschaffen, um die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer zu verbinden. Vor kurzem ist am Eingang zu dem Gebetsraum die Mesusa angebracht worden, eine Schriftkapsel mit dem zentralen Gebet der Juden.

„Unser Ziel ist es, dass jeder, für den dies wichtig ist, einen Ort findet, der seinem eigenen Glauben entspricht“, sagte Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG.

Ein zentrales Element der neuen jüdischen Gebetsstätte im Terminal 1 des Flughafens ist ein Stein in einer Glasvitrine.  Das Wort „Mizrach“ ist in den Stein aus Jerusalem gemeißelt, zu Deutsch „Osten“. Der Stein zeigt die Gebetsrichtung an. Über ihm steht ein Wort aus der Thora: „Von Zion wird ausgehen die Lehre, und das Wort des Ewigen von Jerusalem.“

Jüdische Gebetsräume finden Sie im:

  • Terminal 1, erweiterte Halle C, Ebene 2 (Abflug, Empore)
  • Terminal 1, Bereich B, Transitbereich
  • Terminal 2, Bereich D, Ebene 3 (Abflug, nach der Sicherheitskontrolle)
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